Spielbericht: Monkey Island 2- LeChuck’s Revenge (Special Edition)

Wer A sagt muss auch B sagen, somit sehen wir uns nicht nur The Secret of Monkey Island an, sondern auch Teil 2 - LeChuck’s Revenge.

Wer A sagt muss auch B sagen, somit sehen wir uns nicht nur The Secret of Monkey Island an, sondern auch Teil 2 – LeChuck’s Revenge.

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Allgemein

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um den ein Jahr später erschienen Nachfolger des ersten Teils von Monkey Island. Auch hier haben wir uns an der Neuauflage mit englischer Sprachausgabe und deutschen Untertiteln versucht.

Grafisch ist es (in der überarbeiteten Version) kein Unterschied zur Special Version von Teil 1. Die Klassik Version hingegen hat schon einen Sprung gemacht. Ich persönlich konnte mich nur schwer entscheiden welche Art gespielt wird, hätte es noch eine dritte Version gegeben mit den detaillierten Figuren der Umwelt der Ursprungsversion, wäre mir die Wahl sehr leicht gefallen.

Die Steuerung erfolgt wie schon aus Teil 1 gewohnt in der Klassik Version rein über die Maus, während man in der Special Edition auch auf die Tastatur zugreifen kann (was aber nur für das Inventar wirklich Sinnvoll ist, denn mit einem Rechtsklick werden uns alle Optionen aufgelistet)

Auch die Audiokommentare welche man in manchen Szenen einbinden kann sind zum Teil sehr interessant, zum anderen Teil auch sehr erheiternd. Leider muss man sich gelegentlich zwischen Spielstory oder den Kommentaren entscheiden, dafür gibt es aber glücklicherweise eine Speicherfunktion.

Leider ist der Spielfluss nicht mehr so flüssig wie in The Secret of Monkey Island, da bei jedem wechsel der Szene oder dem betreten eines Hauses ein Ladebildschirm mit einem ungeduldigen Guybrush Threepwood auf uns wartet.

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